ZKR Retromopszucht vom Bromberg
Persönliche Geschichte

Persönliche Geschichte

Da mich immer wieder Fragen zum Entstehen meines Zuchtgedanken Retromops erreichen, möchte ich an dieser Stelle einmal meinen ganz persönlichen Werdegang mit allen Stationen vortragen.

Brutus
Brutus

Im Jahr 1992 erwarben wir aus einer kleinen Zucht im Bergischen unseren ersten Mops. Den Rüden Brutus von Popow. In den ersten Jahren bezauberte er uns mit seinem Temperament und seinen Clownerien wie es wohl jeder nachvollziehen kann, der einen Mopswelpen aufgezogen hat. Seine Gesundheit war im Allgemeinen gut und wir fühlten uns wohl mit unserem Hund. Lange konnte ich nicht glauben, dass diese Hunderasse so mit Problemen behaftet sein sollte, wie es vielerorts angedeutet wurde. Auch den Vorwurf ein Alte-Leute-Hund zu sein, konnten wir in keiner Weise nachvollziehen, da unser Hund bewegungsfroh und allzeit spielbereit war. Mit unserem Bearded Collie sowie mit den meisten anderen Hunden gab es weiter keine Probleme.

So tat ich, was viele Menschen taten - ich ging davon aus, dass dieser Zustand meines Hundes dauerhaft wäre. Ich sah mich als Mopsbesitzerin oft einfach missverstanden und schlecht behandelt, wenn unser Hund abschätzig oder gar mitleidig betrachtet wurde. Nun ja, Brutus hatte immer mal wieder Mandelentzündungen - aber war das nicht eher eine Veranlagung dieses Hundes? Und dass er mit seinen großen Augen nicht durchs Unterholz fetzen durfte, war ja eh klar...

Später vertrat ich in Mopsforen genau diese Meinung, wurde aber doch nachdenklich bei den wiederholten Berichten von erkrankten Tieren und es erstaunte mich mehr und mehr wie vehement  auf die Menschen eingedroschen wurde, die Ungutes über ihren Hund und seine Verfassung vortrugen.... - immerhin war ich aber immer noch der Meinung, dass es ja genügend gesunde Möpse gab und diejenigen halt Pech gehabt hätten mit ihren Tieren.

Der Mops, der nach Jahrzehnten in der Versenkung wieder mehr und mehr in der Öffentlichkeit stattfand, belehrte mich aber ganz allmählich eines Besseren, wenn man hier von "besser" reden kann. Je mehr Möpse nämlich auf der Bildfläche erschienen, umso mehr hörte und sah ich auch von seinen Problemen. Seltsamerweise waren es häufig die gleichen Probleme, die geklagt
wurden und interessanterweise hatten die, die den Mops als kranke oder gequälte Rasse weit von sich wiesen, immer auch die passenden Tipps, Tricks und Behandlungsmethoden auf Lager...

Pauline
Pauline

Ich hatte mich unterdessen für eine reinrassige Mopshündin entschieden, mit der ich mich vereinsgebunden der Zucht anschließen wollte, um etwas für die Rasse bewegen zu können - schließlich ging ich doch mit offenen Augen durch die Welt und würde erkennen können, welchen Partner ich für meine Hündin wählen müsse, um gesunde Welpen hervorzubringen. Ich versenkte mich in entsprechende Lektüre, lernte über Zucht und Genetik. Leider stellte sich heraus, dass meine kleine Pauline mehr als nur schlechte Hüften hatte, die sich beim Hinsetzen und Aufstehen mit deutlich fühlbaren "Gnuck" luxierten und reponierten. Ein Schlag, der mich aber immer noch nicht wirklich von meinem Glauben an den gesunden Mops abbringen konnte.

Unterdessen zog die Zeit ins Land und mein Brutus hatte immer häufiger mit Halsentzündungen zu tun, hatte mehrere Male Augenverletzungen und - um es hier schon zu erwähnen - seine Zähne machten ihm in fortgeschrittenem Alter auch Probleme, zweimal hatte er ungeklärte
Krampfanfälle. Pauline hingegen bekam eine immer monströsere Nasenfalte, hatte ebenfalls immer mal wieder Augenentzündungen und zudem Ohrprobleme. Beide Hunde waren ansonsten aber fröhliche und liebevolle Begleithunde...

Die Hunde und ich in Dänemark
Die Hunde und ich in Dänemark

Damals waren wir in der Zeit angekommen, wo von Nasenlosigkeit und "negativer Nase" beim Mops geredet wurde - das Schönheitsideal der Amerikaner waren Hunde, die das Profil einer Scheibe hatten. Diese kauften sie in bekannten Zuchten in England. Genau aus so einer Zucht
erstand damals eine enge Freundin von mir eine kleine Hündin. Sie flog extra von Österreich nach England, um in einem berühmten Kennel einen Welpen zu bekommen. Marie war ein süßer kleiner Welpe, quirlig und lebensfroh. Mit der Zeit des Wachstums kamen dann aber die Probleme und ihre Atmung war eine solche Katastrophe, dass sich diese Hündin schließlich nicht einmal mehr über etwas freuen durfte, weil jede Aufregung in Erstickungsszenarien mündete.

Meine eigenen Hunde hatten zunehmend Augenprobleme, sodass mein Rüde fast ein Auge eingebüßt hätte und die Hündin eine Lidspalten-OP über sich ergehen lassen musste - von Entzündungen der Ohren und der monströsen Nasenfalte einmal abgesehen.

Brutus und Pauline
Brutus und Pauline

Um diese Zeit herum entstand noch vage der Gedanke, etwas anders machen zu wollen. Ich lernte unterdessen über Populationsgenetik und bekam auch so ein völlig neues Verständnis für die "Sache mit dem Mops". So richtig KLICK hatte es aber immer noch nicht gemacht.

Ich begann damals in 2001 Mopstreffen zu veranstalten, um für diesen kleinen Molosser einzutreten und die Menschen dafür zu sensibilisieren, dass der Mops ein Hund sein können musste. Ich dachte mit Treffen und Mopsrennen einen Nerv schärfen zu können und für mich selbst erhoffte ich durch die Vielzahl der Menschen und Möpse neue Einsichten in die Rasse. Ich versammelte also Möpse aus allen Lagern auf diesen Treffen.

So hatte ich Gelegenheit zu hören, worüber man so sprach, zu sehen wie sich Tiere entwickelten. Ich konnte mir ein umfassendes Bild machen, es waren die größten Treffen für Möpse, die es damals gab. Alle großen Sender waren auf meinen Mopstreffen und den angeschlossenen Rennen zu Gast und berichteten darüber. Ich versuchte die Chance zu nutzen und für Hundebewusstsein beim Mops und seiner Zucht zu werben.

Ich sah, dass viele Möpse jung noch recht gesund erschienen und genau wie meine Hunde mit zunehmendem Alter mehr und mehr Probleme entwickelten. Nasenfalten, die zunächst moderat aussahen, wuchsen mit den Jahren aus. Atemprobleme kamen häufig erst mit ungefähr 4 Jahren zum Vorschein. Halsentzündungen und Husten waren in der kühleren Jahreszeit verbreitetes Übel. Ständig wiederkehrende Zwischenzehenekzeme waren gefürchtet. Man hörte von Hunden, die einen "plötzlichen" Herztod starben...

Ich habe mir in diesem Jahr einen Wurf von einem befreundeten Züchter gewünscht, der von einem recht "pinscherigen" schwarzen Rüden gezeugt wurde. Aus diesem Wurf wählte ich meine schwarze Klara. Mit ihr plante ich das umzusetzen, was ich zu erreichen suchte - einen gesünderen Mops züchten zu wollen.

Klara
Klara

In 2003 und 2004 fielen bei mir Welpen nach zwei verschiedenen Rüden, die mir recht deutlich machten, dass ich so keine wirklichen Verbesserungen erreichen würde. Ich hatte die Rüden lange beobachtet und sorgsam ausgewählt. Die Welpen waren aber keine Besonderheit unter all den Hunden, die ich gesehen hatte. Sie waren nicht "extrem" - aber auch nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Und mit dem, was ich inzwischen vom Mops und seinem engen Genpool gelernt hatte, ergab sich für mich die logische Konsequenz, dass sich reinrassig keine wirklichen Erfolge erzielen lassen würden.

Ich beschloss ein Projekt zu starten, weil ich damals geglaubt habe, damit die Züchterschaft von den unsinnigerweise geschlossenen Populationen abbringen zu können. Ich hatte ja nichts zu verlieren - ich war keinem Verein angeschlossen. Wenn man sehen würde wie effektiv so ein Projekt vorankäme, würde man anerkennen, dass dies ein gangbarer Weg für den Mops war - so hatte ich es mir zumindest vorgestellt. Wie aber weiter? Welche Rasse sollte ich einbringen? Den Pinscher als Rasse für das Projekt zu wählen, empfand ich damals wegen der nur mehr kleinen Pinscherpopulation nicht besonders attraktiv.

Es gab damals zeitgleich mit meinen persönlichen Überlegungen zwei weitere neue Strömungen - die eine war ein Verein, der angeblich aus nasenlosen Möpsen welche mit Nase züchten können wollte, was mir aber sowohl genetisch als auch populationsgenetisch völlig unschlüssig war. Auf Nachfragen meinerseits bekam ich damals keine befriedigenden Antworten. Man wollte Hunde mit etwas Nase verpaaren und mit der Zeit würden dann wieder mehr Nasen wachsen. Das ist genetisch nicht möglich und für die Population nicht machbar, sie würde untergehen. Der Verein hatte demzufolge auch immer wieder Skandale um Tiere, die eben einfach nur "normale Möpse" waren und nicht die versprochenen sportiven Nasenmöpse. (Dass man dort dann später dazu überging, Tiere aus Übersee als "reinrassige" Vertreter in die Zucht einzubringen, weil fremdrassig beeinflusste Möpse in Amerika wegen eines anderen Systems durchaus als reinrassig eingetragen werden können, steht auf einem anderen Blatt....)

Die andere Strömung wollte aus Mops und Russell Terriern eine neue Rasse in Glatt- und Rauhhaar entwickeln, die angeblich gleich beide Rassen "verbessern" sollte. Dem Mops wollte man dabei mehr Sportlichkeit und dem Russell mehr Sanftmut verpassen. Es ging ein Aufschrei durch die Foren. Die Mopsleute empfanden es als genauso unmöglich wie die Russellbesitzer. Die Russellliebhaber grausten sich bei dem Gedanken, ihre fitten Hunde durch den Mops verschlimmbessern zu lassen, zumal sie nicht verstanden, was am Wesen ihrer Hunde zu besänftigen gewesen wäre. Die Empörung der Russellfraktion konnte ich durchaus nachvollziehen.

Mir persönlich war der Gedanke an eine gänzlich neue Rasse suspekt, zumal es damals nirgends einen Standard oder Zuchtvorgaben für die neue Rasse zu lesen gab und die Züchter sich nicht öffentlich zeigten. Ich verstand damals zudem nicht, warum man betonte, dass es sich um "in
Ausstellungen prämierte, gesunde Tiere" handeln solle, die man da zur Zucht verwendete. Die in Ausstellungen prämierten Hunde waren beim Mops gerade die, die mir nicht sehr sportlich und gesund erschienen und wozu man überhaupt angeblich gesunde Hunde verbessern musste, war mir wenig einleuchtend. Es war ein Widerspruch in sich. Und ich wollte Mops - nichts anderes!

Trotzdem gefiel mir der Gedanke mein Projekt zunächst mit einem solchen sogenannten glatthaarigen Russmo/Rassmo starten zu können, weil ich dann nicht ganz von vorn beginnen musste, um Fremdgene einzubringen und schließlich wieder auf den Mops zurück zu züchten. Eine langjährige Bekannte war so von meinen Plänen fasziniert, dass auch sie eine solche Hündin zu sich holen wollte, um mit einem Mopsrüden aus meinem ersten Wurf mit am Projekt zu arbeiten.

Wir erwarben deswegen 2005 zwei Hunde von verschiedenen Würfen der Katrin Wohlgemuth in Bremen. Die Hunde - es wurden damals 3 Würfe mit insgesamt 22 Welpen angeboten, wenn ich es recht erinnere - waren bei Abholung in einer Pferdebox in einem Stall untergebracht. Nähere Angaben zur Abstammung wurden uns nicht gegeben, weil das angeblich zu brisant für die involvierten Reinrassezüchter gewesen wäre und so gibt es nur eine grobe Angabe der verwendeten Vorgenerationen für diese Tiere. Dies war aber weiter von keiner entscheidenden
Bedeutung für mich, weil es in der Hundezucht immer neu eingetragene Tiere gegeben hat. Neue Wege erfordern solche Schritte - allerdings sollten sie dann auch offenkundig sein.

Conrads Mutter mit Wurf
Conrads Mutter mit Wurf

Ich formulierte einen Rassestandard, der von dem des Standardmopses in den wichtigen Punkten abwich und legte so die Rahmenbedingungen fest. Meine Bekannte erarbeitete einen Internetauftritt und so entstand zunächst die Infoseite zum "Retro-Mops", wie ich diese Zuchtform des Mopses benannte, um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass der Mops dabei auch Mops
bleiben sollte - wie seinerzeit der als altdeutsche Mops bezeichnete Mops, der unter Pinschereinfluss in der Nachkriegszeit entstanden war. So gingen wir im Vorfeld mit unserem Vorhaben in die Öffentlichkeit, um für das Projekt zu werben. Wir erlebten viel Zuspruch - aber noch mehr Ablehnung, wodurch wir uns nicht entmutigen ließen. In Diskussionen in Foren oder mit anderen Züchtern wurden niemals fachlich tiefgreifende Argumente gegen einen solchen
Zuchtweg gefunden. Alles drehte sich wieder und wieder um Annahmen und Vorurteile, sachlich falsche Behauptungen und Laiengerede. Währenddessen wuchsen unsere Hunde heran.

Babette und Conrad
Babette und Conrad

Die ersten Welpen nach Conrad bei uns schlugen ein wie eine Bombe. Die Hunde waren deutlich Mops ohne extrem zu wirken. Sie hatten trotzdem eine prominente Schnauze und wir mussten dabei nicht auf irgendwelche Wunder der Natur verweisen. Wir hatten den Mops wie wir ihn uns wünschten zurück.

Babette mit ihrem Wurf nach Conrad
Babette mit ihrem Wurf nach Conrad

Ich suchte den Kontakt zur Ärzteschaft, um auch diese für das spezielle Thema zu gewinnen und wandte mich unter anderem auch an Professor Dr. Öchtering, um ihm unser Projekt vorzustellen. Er empfahl daraufhin damals unseren Zuchtweg auf seiner Seite der Kleintierklinik der Universität Leipzig. Züchter wollten nun bei uns "mitmachen" - die eingesessenen Vereine dachten aber nicht im Geringsten an einen Umschwung in ihrer reinrassigen Zucht - und so musste ich relativ bald erkennen, dass es mit einem Projekt nicht getan war.

Ich musste eine Zuchtordnung erstellen, um alles in geordnete Bahnen lenken zu können. Es entstand der Züchterkreis als erster und bislang einziger Verband für die Zucht des Retromopses. Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Bekannten diesen Weg nicht weiterbeschreiten konnte, da sich unsere Vorstellungen über die Ziele der Zucht und die zur Zucht zugelassenen Tiere zu sehr unterschieden und so trennten sich die Wege.

Besonders in Birgit Schröder fand ich aber eine sehr engagierte Mitzüchterin, die mit mir in den sachlich begründeten Zielen übereinstimmte. Ich erstellte ein Zuchtbuch, damit wir in Gemeinschaft mit anderen Züchtern nicht nur Grundlagen zusammen vertraten, sondern auch dokumentierten.
Wir definierten konkret, welche Rassen für die Einzucht wir im Züchterkreis für den Retromops zulassen wollten, um uns möglichst breit genetisch aufstellen zu können, dabei das Bild des Mopses aber nicht verlieren würden. Und so startete der Züchterkreis mit genauen Vorgaben und Regeln unter der Führung von Birgit Schröder und mir durch. In 2009 wurden unsere Statuten von uns offiziell ausgewiesen und mein Buch zum Retromops kam auf den Markt. Seit 2012 besteht für unsere Zuchtform ZKR Retromops der Markenschutz des deutschen Patent- und Markenamtes.

Seit der ZKR Retromops unter Markenschutz steht, vergeben wir zweijährige Lizenzen, um zeitnah Züchtern den Laufpass geben zu können, die unseren Statuten nicht (oder nicht mehr) genügen. Diese Freiheit haben wir und setzen wir auch um. Ohne Wenn und Aber.

Gemeinsam mit Birgit Schröder habe ich über fachliche Artikel auf unserer vielbeachteten offiziellen ZKR-Seite die Anerkennung von Genetikern und Tierärzten erarbeitet. Dissertationen zur Mopsgesundheit - wie die der Uni München - belegten eindeutig, dass unser Weg der Zucht erfolgreich, im Sinne von gesünderen zu erwartenden Individuen ist.

Ich habe unermüdlich für den ZKR Retromops gearbeitet. Ich habe hunderte Telefongespräche geführt, Interviews gegeben, Zeitungsartikel geschrieben oder unterstützt und habe mich für Dreharbeiten zur Verfügung gestellt. Ich habe in Foren gegen Verleumdungen unsere Hunde betreffend gepostet, geduldig wieder und wieder Laien mit sehr viel Meinung aber keinem Zuchtwissen Vorurteile genommen.  Ich habe neuen Mitzüchtern in jeder Form geholfen, sie beraten, ihnen den Rücken gestärkt und ihnen Welpeninteressenten zugeleitet.

Ich habe mich dabei völlig verausgabt und zog mich deswegen drei Jahre komplett aus der aktiven Arbeit zurück. Mitte des Jahres 2017 kehrte ich aus der Pause zurück, fand eine Hündin, die unseren Vorgaben entspricht und habe in für 2018 wieder einen Wurf aufgezogen. So besteht meine Zucht zum Wohle des Mopses seit 15 Jahren.

Bärbel (Renesmee von King of Dreams)
Bärbel (Renesmee von King of Dreams)

Von Beginn an ist mein Ziel in der Zucht des Retromopses, den Mops als wieder vitale und gesunde Rasse ohne Qualzuchtmerkmale zu hegen. Mein klar definiertes Zuchtziel sind Möpse, die durch ihren Fremdanteil alle positiven Eigenschaften des Mopses zeigen, dabei gutmütig, wesensfest und intelligent sind, ohne die typischen Leiden der extremen Mopszucht zu zeigen.

Ich will keine Möpse, die "etwas weniger leiden" - sondern Möpse, die gesund und unbeschwert ihr Leben in vollen Zügen genießen können! Besonderen Wert lege ich auf fehlende Jagdpassion und ein freundliches Wesen - aber auch auf kräftige Gestalt, ausgeprägte Masken und die mopstypische Posthornrute.

Dies zu erreichen ist mein Antrieb seit nunmehr anderthalb Jahrzehnten - das geht meiner Überzeugung nach nur mit sorgsam geplanten Verpaarungen - und mit Klasse statt Masse, was die Anzahl der Würfe angeht.