Retromopszucht vom Bromberg
Über uns

Das sind wir

Wir, das sind mein Mann und ich. Unsere Kinder sind längst erwachsen und so haben wir alle Zeit der Welt für uns und unsere Hobbys, die da wären unsere Hunde, der Garten und die Natur. 

Schon seit 2003 beschäftige ich mich leidenschaftlich mit der Hundezucht und habe in diesem Rahmen die Zucht des Retromopses aus der Taufe gehoben und sie über ein Jahrzehnt vorwärtsgetrieben. (Mehr dazu finden Sie unter "Persönliche Geschichte".) In 2009 verfasste ich ein Fachbuch zum Thema (zu finden unter: https://www.retromopszucht-vom-bromberg.com/das-buch/ ).

Nach allen Jahren des extremen Engagements, bei dem mich mein Mann stets nach Kräften unterstützte, gönnten wir uns dann ab 2014 eine mehr als verdiente Auszeit und gaben einstweilig die aktive Arbeit auf.

Wir leben in einem Haus auf großem hundesicheren Grund und unser Anwesen ist für uns als erklärte Hunde- und Naturliebhaber geradezu ideal. Direkt am Waldrand zu wohnen und den Luxus von schier endlosen Wanderwegen, Wiesen und Feldern genießen zu können, empfinden wir als großes Geschenk.

Im Jahr 2017 wählten wir eine vielversprechende apricotfarbene Mopshündin, die wir für die Weiterführung unserer Zucht verwenden. Mit ihr haben wir für die Zukunft in sehr kleinem Rahmen nochmals die Zeichen auf Start gestellt.

2018 wählten wir eine schwarze Hündin, die unsere kleine - aber feine - Zucht ergänzt. Sie beeindruckt durch ihr Gebäude, ihre Fangpartie, ihre Fröhlichkeit und ihre Power!

Wir züchten den Mops wie man ihn in den Fünfziger Jahren noch sehen konnte - sportlich, mit längeren Beinen, prominenter Schnauze und nicht zu kurzem Rücken, wobei wir ausschließlich auf PDE getestete und auch ansonsten mehrfach gesundheitlich untersuchte Tiere verwenden.

Unsere besondere Vorliebe gilt den klassischen Farben mit oder ohne den "Marks of China", wie man kleinere weiße Abzeichen beim Mops nennt. Wir favorisieren dabei Tiere mit starkem Pigment und gut ausgeprägter Maske.

Beige in all seinen Varianten:

Beige ist immer eine Mischfarbe. Sie bezeichnet ein sehr helles Braun, welches ins warme Rötliche, Gelbliche (bis hin ins fast Weiße) und kühlere Grau spielen kann. 

Fawn: Warme beige Töne (rehfarben, apricot, sand, bis hin zu Isabelltönen) mit einzelnen, verstreuten schwarzen Haaren.

Sable: Fawn mit viel verstreuten schwarzen Haaren, gleichmäßig verteilt.

Silver: Kühlere silberbeige Töne (bei diesen Tieren sind Maske und Aalstrich oft besonders eindrucksvoll ausgeprägt).

Wolfsable: Wildfarben mit der Grundfarbe Fawn oder Silver, wobei die einzelnen Haare gebändert sind.

Platinum: das vom anscheinend "Schwarzen" beim neugeborenen Welpen bis zum Erwachsenenalter zu einem Silber- oder auch Goldbraunton aufhellt. Platinum setzt einen weißen Vorfahren in der Ahnenreihe voraus.

Zwischen Wolfsable und Sable liegt bei manchen Welpen nur ein schmaler Grad und es kann durchaus sein, dass ein vermeintlicher Wolf zu Sable aufhellt bis er im Erwachsenenalter ist. Sable hingegen kann sich zum Erwachsenenalter hin bis zu einem klaren Fawn aufhellen.

Schwarz in seinen möglichen Variationen:

Black: Lackschwarz ohne Unterton.

Black-Gold: Schwarz mit goldenen Aufhellungen.

Black-Turff: Schwarz mit braunem Unterton.

Silver-Grey: genetisch schwarze Hunde, die silbrig-beige aufhellen, dabei aber einen schwarzen Kopf und Sattel, oft auch zur Pfote hin dunkel werdende Läufe zeigen. Gerade Schwarz ist oft schwer einzuschätzen und es kann sein, dass sich der jeweilige Ton im Laufe des Wachstums erst entwickelt.

BRINDLE

Auch Brindle ist eine Farbe, die man bereits auf alten Mopsabbildungen finden kann. Der Retromops in Brindle kommt oft etwas zierlicher daher als seine schwarzen oder beigen Pendants.